Teichhuhn
Früher wurde diese Ralle Grünfüßiges Teichhuhn genannt. Inzwischen hat sich Teichhuhn durchgesetzt.
Das Teichhuhn bevorzugt nährstoffreiche, flache Gewässer mit Schilfbestand, das ihnen und den Jungen Schutz bietet. Seerosenblätter werden gerne als Wege über das Gewässer genutzt, um Insekten zu fangen. Auch Samen und Früchte von Wasser- und Sumpfpflanzen, Knospen von Weiden und Pappeln und Grasspitzen werden gefressen.
Küken haben eine auffällig rote Stirn und einen roten Schnabel. Schon nach wenigen Tagen können sie selbständig nach Nahrung suchen. Beide Eltern kümmern sich um die Kleinen. Die Küken haben viele Feinde: Hecht, Rohrweihe, Silbermöwe, Ratten, Marder und etliche andere Arten. Fünf bis 11 Eier sorgen dafür, dass genügend Küken groß werden, um den Bestand zu sichern.



